Rea: «Toseland hat etwas zu beweisen»
Nächste Saison sind die Briten die stärkste Macht in der Superbike-WM. Sie freuen sich schon auf Rückkehrer James Toseland.
"In meinen Augen hat Toseland in der MotoGP-WM nicht versagt", meint der WM-Vierte [*Person Jonathan Rea*]. "In die Superbike-WM zurückzukehren ist eine gute Option für ihn – und es ist gut für die WM. Toseland kann weiter gegen Fahrer mit Weltklasseformat fahren – und er muss beweisen, dass er nach wie vor die britische Nummer 1 ist. Bislang hat er in der Superbike-WM einen exzellenten Lebenslauf, ich freue mich gegen ihn zu fahren."
"Dass zwei Briten im Yamaha-Werksteam fahren, wird sicher unterhaltsam", meint [*Person Leon Haslam*], der 2010 eine Werks-Suzuki steuern wird. "Toseland hat harte Zeiten im GP hinter sich, er ist aber ein Kämpfer und die Yamaha ein erprobtes Paket. Ich hoffe natürlich, dass ich gegen ihn kämpfen und gewinnen kann. Toselands Stil ist sehr aggressiv. Er fährt ein Bike so, als hätte er es gerade geklaut. Das macht ihn zu Rennbeginn sehr schnell, über die Distanz ist das aber schwierig. Bei den Superbikes funktioniert dieser Stil normal, er ist auch in der Lage, Probleme zu umfahren. Eines ist aber sicher: Er wird es schwerer haben als 2007. Heute gibt es mindestens sieben Fahrer, die gewinnen können."
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