Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Ein Jahr ist im Sport eine lange Zeit. 2009 gewann [*Person Jonathan Rea*] in Misano noch das zweite Rennen, dieses Jahr landete er in der Superpole nur auf Rang 16 und kam in den Rennen nicht über Rang 12 hinaus.
Werbung
Werbung
Von den grossen Teams war Ten Kate schon immer das, welches am unabhängigsten vom Hersteller, in diesem Fall Honda, agierte. Grossartige Teile und Technik wurden selbst entwickelt. Bei den derzeitigen Ergebnissen stellt sich die Frage, ob diese Philosophie ausgedient hat? Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Budgets immer knapper werden. Ist eine engere Anbindung an Honda nötig, um schnell genug Fortschritte zu erzielen? "Wir stehen mit dem Rücken zur Wand", sagt Rea, der immer noch WM-Vierter ist. "Ich habe 24 Runden lang alles gegeben und wurde Zwölfter! Das ist nicht das, was ich mir vorstelle."
Weshalb alles daraufhin deutet, dass Max Neukirchner und Ten Kate nach der Saison getrennte Wege, lesen Sie in Ausgabe 27 der Wochenzeitschrift SPEEDWEEK. Seit 29. Juni für 2 Euro im Handel – jetzt mit 80 Seiten!
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.