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Aragón, Superpole: Bulega grandios, Schrötter Vierter
Die Superpole-Session der Supersport-WM 2023 im MotorLand Aragón entschied WM-Leader Nicolò Bulega (Ducati) in Rekordzeit für sich. Marcel Schrötter (MV Agusta) betrieb nach seiner Grid-Strafe Schadensbegrenzung.
Supersport-WM
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Die Superpole-Session in Aragón fand bei Bilderbuchwetter und einer angenehmen Temperatur von 21 Grad statt. Weil nur die Superbike-Kategorie ein drittes Training hat, nutzen die Supersportler das 20-minütige Qualifying auch für Abstimmungsarbeiten.
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Am Freitag markierte Nicolò Bulega vom Ducati-Team Aruba.it in 1:53,671 min die schnellste Zeit, innerhalb 0,5 sec zum WM-Leader blieben Markenkollege Federico Caricasulo und die Ten Kate Yamaha-Piloten Stefano Manzi und Jorge Navarro. Weil Marcel Schrötter nach einer Unsportlichkeit im zweiten Training um drei Startplätze zurückversetzt wird, war ein gutes Abschneiden in der Superpole für den MV Agusta-Piloten umso wichtiger. Die erste ernst zu nehmende Rundenzeit fuhr Bulega auf seiner ersten fliegenden Runde in 1:52,801 min. Damit war der 23-Jährige nur 0,1 sec langsamer als der Pole-Rekord von Lorenzo Baldassarri von 1:52,706 min aus dem vergangenen Jahr. Noch auf seiner Einrollrunde stürzte Maiki Abe spektakulär, dessen Yamaha sich mehrfach im Kiesbett überschlug und auf der Streckenbegrenzung liegen blieb.
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Als die Triumph von Ondrej Vostatek Flüssigkeit verlor, wurde die Session nach sieben Minuten abgebrochen, um den Zustand der Strecke zu begutachten. Nur wenige Fahrer hatten zu diesem frühen Zeitpunkt eine schnelle Runde gefahren, zumal durch den Abe-Unfall gelbe Flaggen geschwenkt wurden.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Bei Fortsetzung der Superpole stürmten die meisten Teilnehmer auf die Piste, einige warteten jedoch noch ab – unter anderem Marcel Schrötter, der bei noch sechs Minuten einen schnellen Versuch startete. Erneut war es Bulega, der in 1:52,482 min in Rekordzeit beeindruckte. Der Ducati-Pilot führte bei noch vier Minuten um über 0,5 sec vor Yari Montella (Ducati) und Caricasulo. Schrötter reihte sich mit 0,746 sec Rückstand als Vierter ein.
In den letzten Minuten schraubte Bulega die Bestzeit in 1:52,306 min weiter nach unten und holte sich überragend mit 0,7 sec Vorsprung eine weitere Pole. Ansonsten passierte nicht viel. Die von Ducati besetzte erste Startreihe komplettieren Montella und Caricasulo. Marcel Schrötter stürzte bei seinem letzten Versuch, blieb aber unverletzt und blieb Vierter. Im ersten Rennen muss der Bayer dennoch von Platz 7 aus der dritten Reihe starten, im zweiten Lauf am Sonntag dann von Platz 4. Die beste Yamaha stellte Stefano Manzi auf die fünfte Position, die beste Kawasaki Adrian Huertas auf sieben. Beide profitieren im ersten Rennen von der Schrötter-Strafe und rücken um eine Position nach vorn. Niki Tuuli erreichte mit der Triumph nur Startplatz 12.
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Max Kofler (Ducati) wurde mit 2,9 sec Rückstand 22. der Superpole.
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