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Assen, Superpole: Can Öncü (Yamaha) überragend
Während sich Yamaha-Pilot Can Öncü beim Meeting der Supersport-WM 2025 in Assen die zweite Pole-Position in Folge sichert, qualifizierte sich Philipp Öttl (Ducati) auf Startplatz 10.
Supersport-WM
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Am Vormittag hatte Bo Bendsneyder (MV Agusta) in 1:36,744 min die schnellste Zeit gefahren. Der Lokalmatador war damit bereits deutlich schneller als der Rundenrekord (1:37,607 min) und Pole-Rekord (1:36,900) aus dem Jahr 2023 durch Nicolò Bulega!
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Für die erste ansprechende Rundenzeit im Qualifying sorgte Bo Bendsneyder (MV Agusta) aber nach nur fünf Minuten mit Rekord in 1:36,765 min. Damit war der Niederländer in der Anfangsphase 0,9 sec schneller als der Rest. Auf den weiteren Positionen folgten Jaume Masia (Ducati), Lucas Mahias (Yamaha), Valentin Debise (Ducati) und Stefano Manzi (Yamaha). Federico Caricasulo (MV Agusta) humpelte nach einem Sturz in Kurve xxx davon – für den Italiener war das Qualifying damit vorbei. Phillip Öttl und Marcel Schrötter (beide Ducati) belegten in dieser Phase Positionen außerhalb der Top-10. Zur Erinnerung: Durch die Streichung des zweiten Trainings nutzen die Supersport-Piloten die meiste Zeit der Superpole für die Abstimmung der Motorräder und gehen erst am Ende der 40-minütigen Session auf Zeitenjagd. Bei Halbzeit führte unverändert Bendsneyder, der das Geschehen auf der Rennstrecke entspannt aus der Box beobachtete. Erster Verfolger des Niederländers war Debise mit 0,4 sec Rückstand. Während sich Öttl auf Platz 8 vorgearbeitet hatte, belegte Schrötter mit bedenklichen 2 sec Rückstand nur Rang 20.
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Als Can Öncü (Yamaha) bis auf 0,092 sec aufrückte, setzte sich auch Bendsneyder wieder auf sein Motorrad. Aber noch während der 26-Jährige aus Rotterdam auf seiner schnellen Runde war, wurde er von Tom Booth-Amos (Triumph) in 1:36,734 min auf Platz 2 verwiesen. Bendsneyder wiederum gelang keine bessere Zeit.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Erst am Ende der Session gingen die Piloten volles Risiko und legten es auf eine schnelle Runde an. Den Anfang machte Öncü bei noch acht Minuten. In 1:36,184 min gelang dem Türken eine fantastische Runde und führte um über 0,5 sec!
Die meisten Piloten gingen aber erst jetzt mit einem frischen Reifen zu ihrem letzten Versuch auf die Piste. Doch die Messlatte von Öncü blieb unangetastet, und auf der vollen Strecke standen sich die Fahrer teils gegenseitig im Weg. Es blieb bei der überragenden Pole für den Yamaha-Piloten. Die erste Startreihe wird von Booth-Amos und Bendsneyder vervollständigt. Das Knie von Philipp Öttl (Ducati) ist zwar weiterhin nicht im besten Zustand, dennoch lieferte der Bayer mit Platz 10 ein solides Qualifying ab. Erst auf den letzten Drücker gelang Marcel Schrötter ein Sprung nach vorn, wobei auch die 13. Position kein zufriedenstellendes Ergebnis für den 32-Jährigen ist.
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Als einziger Kawasaki-Pilot qualifizierte sich Jeremy Alcoba auf der neunten Position. Die beste Honda stellte Kaito Toba auf Startplatz 18. Die Flagge von QJ Motor hielt Niki Tuuli als 24. hoch. Frauen-Weltmeisterin Ana Carrasco (Honda) blieb in 1:40,045 min innerhalb der 105-Prozent-Hürde. Ein schwerer Sturz nach Ablauf der Zeit von Raffaele De Rosa (QJ Motor) und Loris Veneman (Ducati) überschattete die Superpole.
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52
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Alessandro Zaccone
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