George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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"Donington ruft", erklärt Günther Knobloch vom Team Gerin SKM. "Mich leider nur als Teamchef. Meine persönlichen WM-Ambitionen musste ich nach meiner Schulter-Operation Ende März und den Wirbelsäulen-Nachwehen vom Spanienabflug zurückstellen. Ich werde frühestens im August wieder auf dem Motorrad sitzen. Das Risiko eines Folgeschadens wäre momentan bei einem erneuten Sturz viel zu hoch."
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Bei drei Supersport-WM-Läufen wollte das Yamaha-Team aus Österreich, sonst in der IDM unterwegs, an den Start gehen. Doch nach seiner Schulterverletzung muss Knobloch nun seinem Schützling David Linortner den Vortritt lassen. Knobloch selbst plant ab September in der WM anzugreifen. Vorab angesetzte Testfahrten sollen entscheiden, ob gesundheitlich wieder alles passt. Knobloch selbst reiste erst am Freitagmittag an die englische Strecke, da hatte Linortner bereits das erste freie Training hinter sich. "Als Chef darf man das", witzelt Knobloch. "Aber ich habe eine so gute und selbstständige Crew, da kann man sich das schon mal erlauben."
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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