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AMA-Champion Ricky Johnson mit Coronavirus infiziert
Der frühere AMA-Champion Ricky Johnson hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Seine Covid-19-Erkrankung verläuft zwar milde, aber er hat beim Supercross in Daytona zahlreichen Menschen die Hand geschüttelt.
US-Supercross
Im Artikel erwähnt

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In den USA gehen die Zahlen der Corona-Neuinfektionen in diesen Tagen durch die Decke. Die USA sind das zahlenmäßig am stärksten betroffene Land der Erde. Im Epizentrum New York wird derzeit mit allen Mitteln versucht, den Zusammenbruch des Gesundheitssystems aufzuhalten. Die Corona-Erkrankten sollen in dem an der Westseite Manhattans angelegten schwimmenden Militär-Lazarett 'USNS Comfort' behandelt werden, weil die Bettenkapazitäten der Stadt nicht ausreichen. Das schwimmende Krankenhaus legte zuletzt nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 vor Manhattan an.
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Es war nur noch eine Frage der Zeit, dass auch erste Covid-19-Fälle in der Motocross-Szene auftauchen. Der 7-fache AMA-Champion Ricky Johnson, der in den 1980er Jahren seine größten Erfolge feierte, gab nun über die sozialen Medien bekannt, dass er positiv getestet wurde. Er wandte sich bewusst an die Öffentlichkeit, weil er in letzter Zeit regen Kontakt zu zahlreichen Menschen hatte. Der 55-Jährige erklärte, dass es ihm den Umständen entsprechend gut gehe. Die meisten Covid-19-Erkrankungen verlaufen bekanntlich harmlos. Johnson erklärte in seinem Statement: "Ich habe keine Ahnung, wo ich mich infiziert habe. Meine Frau war vor einiger Zeit erkältet, aber damals dachte noch keiner an Corona. Danach habe ich noch mehrere Veranstaltungen besucht, auch das Supercross in Daytona, wo ich vielen Freunden und Leuten die Hand geschüttelt habe."
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Leistungssportler verfügen unter normalen Umständen über ein sehr gut entwickeltes Immunsystem und gelten deshalb nicht als Risikogruppe für einen schweren Krankheitsverlauf von COVID-19. Problematisch ist die Situation im Supercross aber dennoch, besonders dann, wenn durch Operationen das Immunsystem geschwächt ist. Ken Roczen hat auf diese Situation bereits hingewiesen und deshalb bei den letzten beiden Rennen in Atlanta und Daytona seine Autogrammstunden abgesagt.
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