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Eli Tomac (Kawasaki) siegt auch in St. Louis

In der Supercross-WM wird es immer enger: Mit einem erneuten Sieg in St. Louis konnte Eli Tomac (Kawasaki) seinen Rückstand auf WM-Leader Ryan Dungey auf 4 Punkte verkürzen. Marvin Musquin stand erneut auf dem Podium.

US-Supercross

Im Artikel erwähnt






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13. Runde der Supercross-WM in St. Louis: WM-Leader Ryan Dungey (KTM) erwischte einen guten Start. Doch bereits in der ersten Runde griff sein Verfolger, Eli Tomac (Kawasaki), entschlossen nach der Führung, presste sich in einer Kehre innen vorbei und zog davon. Gegen Rennmitte legte Dungey nach und verkürzte den Abstand, bis die beiden Führenden den zur Überrundung anstehenden Chad Reed erreichten. Tomac passierte den Australier, doch Dungey fand rundenlang keinen Weg vorbei.

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Diese Situation konnte Tomac perfekt nutzen, um seine Führung weiter auszubauen.

Der offensichtlich verärgerte Dungey wurde nach der Zielankunft auf die Überrundungssituation angesprochen: "Ich will meine Zeit nicht mit diesem Quatsch verschwenden", meinte er, seinen Ärger in diplomatischem Zaum haltend. "Wichtig ist, dass ich das Tempo mitgehen konnte und einige Runden lang schneller war als die Spitze. Das gibt eine Menge Selbstvertrauen."

Dennoch: An der Spitze wird es enger: Tomac feierte seinen 8. Saisonerfolg, den 5. in Folge. Sein Abstand zu WM-Spitzenreiter Dungey ist auf 4 Punkte zusammengeschmolzen. 4 Rennen sind noch zu fahren und die Supercross-WM bleibt spannend.

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Im Schatten des Kampfes der Supercross-Titanen fuhr Marvin Musquin in St. Louis erneut aufs Podium und sicherte seinen dritten Tabellenrang weiter ab, da sein direkter Verfolger in der WM, Cole Seely (Honda), nur auf Rang 6 abgewunken wurde.

Alle Einzelheiten vom Finale der 450er Klasse in St. Louis erfahren Sie im nachfolgenden Renn-Stenogramm:

Start:

Dungey gewinnt den Start vor Tomac, doch Tomac quetscht sich in der zweiten Runde entschlossen in Führung. Es folgen Musquin, Anderson, Millsaps, Bogle und Stewart.

2. Runde:

Fehler von Dungey, der Boden auf Tomac verliert, Musquin ist nun am Hinterrad von Dungey.

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3. Runde:

Tomac hat bereits eine Lücke von 1,5 Sekunden herausgefahren.

5. Runde:

Tomac hat die Lücke zu Dungey auf 2,4 Sekunden vergrößert.

6. Runde:

Auch die Lücke zwischen Dungey (P2) und Musquin (P3) hat sich vergrößert.

7. Runde:

Tomac führt weiterhin vor Dungey, Musquin, Anderson, Millsaps, Seely, Stewart, Bogle, Grant, Brayton und Barcia.

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8. Runde:

Dungey markiert die schnellste Rennrunde.

12. Runde:

Dungey kann seinen Rückstand auf 1,6 Sekunden verkürzen.

16. Runde:

Dungey tut sich schwer, Reed (P16) zu überrunden.

17. Runde:

Dungey ist frustriert, dass er nicht an Reed vorbeikommt. An der Spitze kann Tomac frei fahren und die Lücke auf 3,5 Sek. vergrößern.

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18. Runde:

Dungey kommt an Reed vorbei, doch zwischenzeitlich konnte sich Tomac weiter absetzen. Tomac führt mit 6 Sekunden Vorsprung.

21. Runde:

Dungey gibt auf. Sein Rückstand beträgt 9,2 Sekunden.

Letzte Runde:

Eli Tomac holt seinen 8. Saisonsieg, sein 5. Sieg in Folge. Dungey wartet nach der Zielankunft auf Reed, doch dieser geht ihm aus dem Weg.

Ergebnis 450cc-Finale von St. Louis:

1. Eli Tomac (USA), Kawasaki

2. Ryan Dungey (USA), KTM

3. Marvin Musquin (FRA), KTM

4. Jason Anderson (USA), Husqvarna

5. Joshua Grant (USA), Kawasaki

6. Cole Seely (USA), Honda

7. Blake Baggett (USA), KTM

8. Broc Tickle (USA), Suzuki

9. Malcolm Stewart (USA), Suzuki

10. Justin Brayton (USA), Honda

11. Justin Bogle (USA), Suzuki

12. Dean Wilson (GBR), Husqvarna

13. David Millsaps (USA), KTM

14. Cooper Webb (USA), Yamaha

15. Justin Barcia (USA), Suzuki

16. Chad Reed (AUS), Yamaha

17. Jacob Weimer (USA), Suzuki

18. Vince Friese (USA), Honda

19. Kyle Chisholm (USA), Honda

20. Alex Ray (USA), Husqvarna

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WM-Stand nach 13 von17 Rennen:

1. Ryan Dungey, 276

2. Eli Tomac, 272 (-4)

3. Marvin Musquin, 227 (-49)

4. Cole Seely, 211 (-65)

5. Jason Anderson, 170 (-106)

6. Blake Baggett, 163 (-113)

7. David Millsaps, 160 (-116)

8. Broc Tickle, 143 (-133)

8. Chad Reed, 136 (-140)

10. Dean Wilson, 136 (-140)

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346

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315

4

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275

5

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273

6

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237

7

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