Jason Anderson (KTM) konnte seine Tabellenführung der 250er Supercross-Westküstenmeisterschaft erfolgreich mit seinem vierten Saisonsieg verteidigen. Wilson (Kawasaki) mit Handicap Zweiter.
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Jessy Nelson markierte zwar zunächst den "Holeshot", aber bereits in Runde 1 fackelte Jason Anderson nicht lange und übernahm die Führung, die er bis zum Ende des Rennens nicht mehr aus der Hand gab.
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Dean Wilson mit Schulterverletzung Zweiter Kawasaki-Pilot Dean Wilson war wie Cole Seely während der Pause der Westküstenmeisterschaft in der 450er-Klasse angetreten. Wilson vertrat dabei den verletzten Chad Reed. Eine im Vorlauf ausgekugelte Schulter behinderte Wilson im Rennen sichtlich. Am Ende des Finales über 15 Runden kam er noch einmal an den in Führung liegenden Anderson heran. Zum Überholen reichte es nicht. Völlig erschöpft und von seinen Schmerzen gezeichnet kam Wilson ins Ziel. Er liegt in der Gesamtwertung der Westküstenmeisterschaft auf Platz 3 hinter Cole Seely und Leader Anderson. Wilson nach dem Rennen: "Ich hatte heftige Schmerzen in der Schulter. Zwar habe ich mein Bestes gegeben, aber am Ende hat es nicht für den Sieg gereicht."
Der Mitfavorit in der Gesamtwertung Cole Seely kam in Houston nicht auf das Podium. Zu Halbzeit des Finales markierte der Honda-Pilot zwar die schnellste Rundenzeit, aber an Malcolm Stewart, dem jüngeren Bruder von Superstar James Stewart, fand er keinen Weg vorbei. Malcolm Stewart wiederum unterstrich mit seinem Podium seine aufsteigende Formkurve.
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Das 250er Rennen im Stenogramm:
Runde 1: Anderson vorn, Dean Wilson vor Justin Hill. Runde 3 von 15: Malcolm Stewart auf 4 holt weiter auf.
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Runde 5 von 15: Justin Hill stürzt am Ende der Whoops, fällt auf Platz 8 zurück. Runde 8 von 15: Seely markiert schnellste Runde. Runde 10 von 15: Anderson beginnt mit Überrundungen. Noch 2 Runden: Dean Wilsson holt auf, schafft es am Ende nicht an Anderson vorbei.
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Supercross-WM Houston, 250 ccm West 1. Jason Anderson – KTM 2. Dean Wilson - Kawasaki 3. Malcolm Stewart - Honda 4. Cole Seely - Honda Punktestand nach 7 Rennen: 1. Jason Anderson, 156 2. Cole Seely, 145 3. Dean Wilson, 120 4. Justin Hill, 119
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