Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Auftakt zum Saisonausklang nach Maß für den neuen Weltmeister Sébastien Ogier. Im VW Polo R WRC markierte er beim der letzten Qualifikation in dieser Saison die Bestzeit von 1:52,708 Minuten. Er wird damit als Erster seine Startposition für am Nachmittag bestimmen können. Er war sieben Zehntelsekunden schneller als Thierry Neuville bei seiner letzten Dienstfahrt im Ford Fiesta RS WRC. Neuville hat beim WM-Finale in Wales beste Chancen auf die Vize-Weltmeisterschaft. Neuvilles Teampartner Evgeny Novikov notierte mit 1:54,597 die drittbeste Zeit. WRC-Aufsteiger und -Neueinsteiger Robert Kubica markierte bei seiner Premiere im Citroën DS3 WRC die siebtschnellste Zeit vor seinem Teamkollegen Dani Sordo, der allerdings mit dem Handikap von fünf Strafminuten starten muss. Sein Team hat sich beim Chassis des DS3 mit der Startnummer "3" geirrt und in dieser Saison bereits den neunten Chassiswechsel vorgenommen, erlaubt sind aber nur acht Chassis.
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