Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Wie 2005 sicherte sich Kris Princen, diesmal im Subaru Impreza, den Sieg bei der belgischen Rallye du Condroz, die wie schon im Vorjahr mit einigen prominenten Startern glänzte. Nach 22 Prüfungen (= 242,98 km) und 692 Gesamtkilometern lag Princen vor dem Citroën-Werksfahrer Kris Meeke, der in Belgien im Citroën DS3 R5 am Start war. Rang drei mit einem Rückstand von 2:01,1 Minuten erreichte der Lokalfavorit Freddy Loix im Skoda Fabia S2000 den dritten Rang.
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Nach einer längeren Pause kehrte der frischgebackene Rallycross-Weltmeister Petter Solberg zusammen mit seinem langjährigen Beifahrer Phil Mills auf die Rallyepisten zurück. Der Rallye-Weltmeister von 2003 machte im Citroën C4 WRC bis zur neunten Prüfung vor seinem belgischen Vornamensvetter die Pace. Dann aber streikte das Getriebe im Solbergs C4 und Princen übernahm die Führung, die ihm den zweiten Controz-Sieg nach 2005 brachte. Ohne Fortüne blieb auch der Citroën-Sportchef Yves Matton bei seinem erneuten Rallyeauftritt in seiner belgischen Heimat. Er trat zusammen wie im Vorjahr wieder mit Daniel Elena im Citroën Xsara WRC an. Auf der achten Prüfung setzte er aber den Xsara als Gesamtachter neben die Piste ins Rallye-Aus.
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