George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Sein Ziel war ein Platz auf dem WRC2-Podium. Nach der ersten Etappe ist Armin Kremer exakt auf Kurs. Das Zwischenziel in Gap erreichte der Skoda-Pilot aus Mecklenburg auf Rang zwei. Er musste sich nur hinter Ex-WRC-Pilot Elfyn Evans anstellen, der bei der Premiere der Evolutionsversion des Ford Fiesta in einer eigenen Liga fährt und mit eineinhalb Minuten Vorsprung führt.
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Kremer und Beifahrer Pirmin Winklhofer waren als Dritte in den Freitag gestartet. Die WP 4 verschlief der ehemalige Europameister noch. "Da waren wir auf den vereisten Abschnitten zu vorsichtig." Doch anschließend lief es immer besser. Kremer überholte erst Quentin Gilbert (Citroën) und auf der letzten Prüfung des Tages auch noch Julien Maurin (Skoda). Kein Mittel hatte Kremer allerdings gegen Elfyn Evans parat, der sich am Freitag von Rang vier auf eins verbesserte. Der Walliser, letztes Jahr noch WRC-Pilot bei M-Sport, fuhr die Konkurrenz geradezu in Grund und Boden. Hätte er nicht schon am Donnerstagabend über eine Minute aufgrund eines Reifenschadens verloren (WP 1), wäre sein Vorsprung noch deutlicher.
Die brandneue Evo-Version des Ford Fiesta R5 scheint tatsächlich ein gewaltiger Schritt nach vorne zu sein. "So ganz ist mir nicht klar, wie er das macht", staunte nicht nur Armin Kremer.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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