George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Armin Kremer und Beifahrer Klaus Wicha haben die Rallye Mexiko auf Rang 4 in der Kategorie WRC2 beendet (Gesamtrang 17). Nach dem Ausfall vom Samstag (Aufhängungsbruch Hinterachse) neu gestartet, blieben die beiden Deutschen aber auch auf den drei Wertungsprüfungen des Sonntags nicht ganz von Problemen verschont. "Schon in WP 21 sind plötzlich so starke Vibrationen aufgetreten, dass ich dachte, wir haben einen Reifenschaden", erzählte Kremer. Tatsächlich hatte aber "nur" eine Felge einen so heftigen Schlag abbekommen, dass sie fortan an einem Bremssattel schleifte. Dass der Reifen dennoch langsam Luft verlor, bemerkte Kremer im Ziel der 54 Kilometer langen Wertungsprüfung.
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Erst die "Power-Stage" verlief komplett ohne Probleme. "Endlich konnten wir richtig Gas geben", freute sich Kremer. "Inzwischen passte auch das Fahrwerk." Weil ein Container mit Fahrwerksteilen nicht rechtzeitig in Mexiko eintraf, hatte Kremer auf den geplanten Fahrwerkstest am Montag vor dem Start verzichten müssen und im Verlauf der Rallye Veränderungen an Stossdämpfern und Federn vorgenommen. "Dafür haben wir jetzt hoffentlich das ideale Fahrwerk für die Rallye Argentinien erarbeitet." Beim fünften WM-Lauf (1. bis 4. Mai) greifen Kremer/Wicha das nächste Mal ein.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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