Lamborghini mit der Pole-Position am Sonntag in Most

Von Oliver Müller
ADAC GT Masters
Beginnt am Sonntag beim ADAC GT Masters in Most von ganz vorne: Der Lamborghini Huracán GT3 vom GRT Grasser Racing Team

Beginnt am Sonntag beim ADAC GT Masters in Most von ganz vorne: Der Lamborghini Huracán GT3 vom GRT Grasser Racing Team

Werksfahrer Franck Perera holt im Lamborghini Huracán GT3 vom GRT Grasser Racing Team den ersten Startplatz für das Sonntagsrennen des ADAC GT Masters im tschechischen Most. Diesmal sechs Marken unter den Top Sieben.

Der zweite Lauf des ADAC GT Masters im tschechischen Most wird mit Franck Perera im Lamborghini Huracán GT3 vom GRT Grasser Racing Team auf der Pole-Position gestartet. Der Werksfahrer des italienischen Herstellers aus Sant'Agata Bolognese umrundete den 4,212 Kilometer langen Kurs in der Qualifikation in exakt 1:30,767 Minuten. «Sowohl für unser Team als auch für die Marke Lamborghini ist es großartig, auf dem ersten Startplatz zu stehen. Es fühlt sich natürlich sehr schön an, der schnellste Mann der Qualifikation zu sein», freute sich der Franzose nach der Session. Perera, der sich das Cockpit mit dem Schweizer Rolf Ineichen teilt, verfehlte jedoch den Rundenrekord vom Vortag (Patric Niederhauser mit 1:30,665 Min.) knapp.

Startplatz zwei fuhr Marvin Kirchhöfer in der Corvette C7 GT3-R heraus. Der Sachse schaffte seine persönliche Bestzeit erst bei seinem dritten Versuch in der 30-minütigen Session. In seinem ersten und zweiten Umlauf rutschte er jeweils leicht von der Strecke, was eine Pole-Position des Callaway-Piloten verhinderte. Am Ende konnte er 1:30,832 Minuten für sich verbuchen lassen. In das Rennen am Nachmittag geht er zusammen mit Wagenpartner Markus Pommer jedoch als großer Favorit.

Die zweite Startreihe teilen sich der Audi R8 LMS von Land-Motorsport und die Corvette von RWT Racing. Dries Vanthoor drehte eine Runde von 1:30,890 Minuten und David Jahn schaffte eine Zeit von 1:30,927 Minuten. Der vierte Platz der RWT-Corvette untermauert den Fakt, dass der Kurs in Most dem US-Muscle-Car sehr gut passt. Bereits am Samstag fuhr Jahn mit Teamkollege Sven Barth auf das Podest. Aufgrund einer nachträglichen Zeitstrafe stand am Ende jedoch nur der vierte Platz im ersten Rennen zu Buche.

Rang fünf in der Qualifikation am Sonntag sicherte sich Thomas Preining im Porsche 911 GT3 R von Herberth Motorsport. Dahinter folgten Jens Klingmann im BMW M6 GT3 von MRS GT-Racing und Philip Ellis im Mercedes-AMG GT3 von HTP. Damit befanden sich diesmal sechs Marken unter den ersten Sieben. Das bestätigt, wie gut die BoP (Balance of Performance) in der GT3-Klasse mittlerweile funktioniert. Das Sonntagsrennen in Most wird ab 14:45 Uhr gestartet.

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