Sachsenring: Gasteinsatz von RWT im GT Masters

Von Tom Vorderfelt
ADAC GT Masters
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RWT Racing startet beim ADAC GT Masters-Lauf auf dem Sachsenring mit einer Corvette und dem Duo Gerd Beisel/Sven Barth.

Das Konzert der V8-Motoren im ADAC GT Masters bekommt beim Rennen auf dem Sachsenring (7. bis 8. Juni) noch eine Stimme mehr. Das RWT Racing Team bringt mit einer Callaway-Corvette Z06 bei den Rennen auf der sächsischen Berg- und Talbahn ein weiteres US-Muscle-Car an den Start. Gefahren wird die Corvette bei dem Gastspiel auf dem Sachsenring von Gerd Beisel (55, Eberbach) und Sven Barth (32, Weinheim).

«Wir freuen uns auf diese Herausforderung und haben mit der Corvette ein konkurrenzfähiges Fahrzeug parat», sagt Gerd Beisel, Teamchef und Fahrer von RWT Racing. Das Team aus Eberbach bei Heilbronn startet seit dem vergangenen Jahr mit der Corvette in verschiedenen Serien und macht mit zwei Gasteinsätzen im ADAC GT Masters nun den nächsten Schritt. Neben dem Rennen auf dem Sachsenring plant das RWT Racing Team auch einen Einsatz auf dem Nürburgring. Zusammen mit vier Corvette von Callaway Competition gehen beim ADAC GT Masters-Rennen auf dem Sachsenring fünf Exemplare des legendären US-Sportwagens an den Start.

Sowohl Beisel wie auch Barth waren vor dem Start mit der Callaway-Corvette erfolgreich mit offenen Sportprototypen unterwegs. «Nach erfolgreichen Jahren in der Sports Car Challenge wollten wir einfach etwas Neues probieren. Ich denke, wir haben den Umstieg auf das «Auto mit Dach» sehr gut hinbekommen», so Gerd Beisel. Mit den Starts auf dem Sachsenring und auf dem Nürburgring haben sich Beisel und Barth für zwei anspruchsvolle Rennstrecken entschieden. «Wir denken, beide Kurse haben ihre eigene Würze und zählen mit Sicherheit zu den attraktivsten Rennstrecken in Deutschland. Vielen dank den Sponsoren und Partnern von RWT Racing, ohne die dieser Einsatz kaum möglich wäre», blickt Beisel auf die ADAC GT Masters-Premiere. Auch Sven Barth freut sich auf die beiden Auftritte im ADAC GT Masters. «Vielleicht können wir sogar für eine Überraschung sorgen. Ich denke, mit der Corvette ist alles möglich», so Barth.

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