Der österreichische KTM-Pilot Matthias Walkner landete beim Prolog zur 39. Rallye Dakar auf dem 15. Platz und büßte auf den Tagesschnellsten Joan Barreda aber lediglich 17 Sekunden ein.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nach seinem überzeugenden Debüt im Vorjahr startete der Red Bull KTM-Werksfahrer Matthias Walkner heute in Buenos Aires in sein zweites Rallye-Dakar-Abenteuer. Der aktuelle FIM Cross-Country Rallye-Weltmeister geht morgen mit seiner KTM 450 RALLY als 15. nach dem Prolog in die erste von insgesamt 13 Etappen bei der 39. Ausgabe der Rallye Dakar.
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"Heute war es eigentlich ganz cool, um endlich wieder ein in den Rallye-Rhythmus zu kommen", meinte der 29-jährige Österreicher. "Wir hatten zwar eine ziemlich lange Verbindungsetappe, die vielen Zuschauer am Streckenrand machten es aber kurzweiliger." "Es freut mich, dass endlich der Startschuss gefallen ist. Auf den etwas mehr als zehn Kilometern beim Prolog habe ich versucht, keine Fehler zu machen. Meine Position und der Rückstand sind eine gute Ausgangsposition für morgen, wenn es richtig losgeht."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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