Eisspeedway Dresden: Die Russen kommen

Von Peter Fuchs
Eisspeedway
Dmitri Khomitsevitch ist einer von drei russischen Eis-Stars

Dmitri Khomitsevitch ist einer von drei russischen Eis-Stars

Vier Weltmeister gehen am 17./18. März beim Eisspeedway in Dresden an den Start, darunter drei der besten Russen.

Seit Donnerstagmittag steht fest: Beim ersten Eisspeedway in der sächsischen Landeshauptstadt seit 20 Jahren starten nicht nur tollkühne Spike-Ritter aus neun Nationen, auch die Spitzenfahrer aus der Eisspeedway-Nation Russland sind dabei.

Mit sieben Ausnahmen haben die Russen den Eisspeedway-WM-Titel seit 1966 immer gewonnen – überlegener kann eine Nation in einer Sportart kaum sein. Nun kommen die weltbesten Schräglagen-Artisten zum ersten Mal nach Sachsen. Letztes Wochenende gewann das russische Nationalteam in Togliatti (Russland) zum 30. Mal die Mannschafts-Weltmeisterschaft. Mit dabei: Dmitri Khomitsevitch. Der 26-jährige Team-Weltmeister aus Kamensk-Uralskij wird am Sonntag in Dresden im Rennen um den «Goldenen Spike» starten. An seiner Seite fährt sein älterer Bruder, Vitalij Khomitsevitch. Der 33-Jährige war schon mehrmals Teamweltmeister und 2003 Einzelweltmeister.

Am Samstag bei den «German Open», die um den Pokal der Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Dresden ausgetragen werden, geht der 26-jährige Russe Pavel Tschaijka aus Moskau an den Start.

Zusammen mit dem zweifachen Einzel-Weltmeister Per-Olof Serenius und Ex-Teamweltmeister Stefan Svensson (beide Schweden) sind vier ehemalige und aktuelle Weltmeister in Dresden am Start. Dazu kommen der ehemalige Vizeweltmeister Franky Zorn (Österreich) und der ehemalige Deutsche Meister Stefan Pletschacher (Ruhpolding).

Tickets aller Kategorien sind weiterhin im Vorverkauf zu bekommen: Karten gibt es ab 12 Euro pro Renntag unter der Etix-Ticket-Bestellhotline 01805 30 34 35 (14 ct./min dt. Festnetz, Mobilfunk max.42ct/min, Mo-Fr. 10-18 Uhr), an den bekannten Etix-Vorverkaufsstellen im Raum Dresden und online, auch zum sofortigen Selbstausdrucken (Tickets to print) über die Internetseite www.eisspeedway-dresden.de

Wie sich Österreich in Togliatti die Silbermedaille sicherte, und weshalb das deutsche Team unterging, lesen Sie in Ausgabe 11 der Wochenzeitschrift SPEEDWEEK – seit 28. Februar für 2,20 Euro / Fr. 3.80 im Handel!

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