Eisspeedway-GP

Franky Zorn: Test auf Red Bull Ring mit Oldtimer-Bike

Von Rudi Hagen - 16.08.2019 09:15

Franz «Franky» Zorn ist auf dem Weg der Besserung. Seine verletzte und dann operierte Hand ist wieder fast zu hundert Prozent genesen. Am Wochenende nimmt er am Rupert-Hollaus-Rennen am Red Bull Ring teil.

Die Eisspeedway-Saison 2019 war für Franky Zorn eine Saison zum Vergessen. Erst wurde er gleich zu Beginn der WM in Almaty vom Schweden Niclas Svensson «abgeschossen» und dann kam der Trainingssturz beim Eisspeedway-GP in Inzell, bei der seine linke Hand durch die messerscharfen Spikes böse zerschnitten wurde.

Die Operation verlief aber erfolgreich und der Saalfeldener absolvierte nach den ersten Reha-Maßnahmen ein umfangreiches Programm, um seine Hand wieder in Form zu bringen. Zuletzt nahm er mit seinem Freund Gernot Moßhammer am «Wings for Life World Run» teil und lief dort mehr als 16 Kilometer.

«Ja, die Heilung meiner Hand ist nach einer perfekten Therapie bisher super verlaufen und ich bin schon feste am Trainieren», teilte Zorn jetzt mit, «bis auf eine kleine Bewegungseinschränkung funktioniert alles eigentlich wieder top.» Um seine Fingerfertigkeit, also die Feinmotorik, weiter zu verbessern, fing Franz Zorn an zu schrauben und zwar an einem Straßenmotorrad.

Zorn: «Meine jahrelangen guten Kontakte zur MotoGP-Szene haben mir da sehr geholfen, denn ich habe mir ein Oldtimer-Rennbike zusammengebaut, mit dem ich am Wochenende auf dem Red Bull Ring am Rupert-Hollaus-Rennen teilnehmen werde. Ex-Weltmeister Freddie Spencer fährt auch mit, das wird eine schöne Gaudi.»

Franky Zorn macht am Wochenende mit diesem Oldtimer-Bike einen Ausritt auf dem Red Bull Ring © Zorn Franky Zorn macht am Wochenende mit diesem Oldtimer-Bike einen Ausritt auf dem Red Bull Ring

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