Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Corvette Racing wagt sich abseits der 24h von Le Mans in die Sportwagen-WM FIA WEC. Beim vierten Lauf auf dem "Circuit of the Americas" (20. September) stellt sich das Werksteam Porsche, Ferrari und Aston Martin zur Le-Mans-Revanche und startet in der GTE-Pro-Klasse. Nach dem WM-Ausstieg vom europäischen Corvette-Privatteam Larbre Competition im vergangenen Jahr markiert der Gaststart beim Heimspiel den ersten Einsatz einer Corvette in der WEC in diesem Jahr.
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Gefahren wird die Corvette von einem "US-Nationalteam": Die Brüder Ricky und Jordan Taylor starten gemeinsam mit Tommy Milner. Team und Fahrer sind in Texas ohnehin vor Ort, denn am 20. September startet mittags die United SportsCar Championship in Austin, am späten Nachmittag startet das Sechs-Stunden lange WEC-Rennen. In der USC startet Milner im Corvette-Werksteams, die beiden Taylor-Brüder fahren einen Dallara-Chevrolet Corvette DP in der Prototype-Klasse im Team ihres Vater Wayne Taylor und sind aktuell Tabellenzweite.
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