George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Bevor am Wochenende der prestigeträchtige Monaco-GP über die Bühne geht gibt es für die Teams noch viel zu tun. Da, wo sich am Sonntag Piloten, Journalisten und die High-Society tummeln, ist heute noch eine grosse Baustelle.
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An allen Ecken und Enden wird gebaut, geschraubt und gehämmert: Die überdimensionierten Motorhomes müssen aufgebaut werden. Während bei Virgin Racing noch ein kahles Stangen-Gerippe in den Himmel ragt, ist man bei Ferrari und Sauber schon bei den Feinarbeiten angelangt. Auch die mit Abstand aufwändigste Konstruktion steht schon: Die Energy-Station von Red Bull Racing und Toro Rosso, die auf einem zweiteiligen Floss im Hafenbecken schwimmt und neben einem Party-Deck auch einen kleinen Swimmingpool beherbergt, wurde schon zwei Wochen zuvor in Richtung Fürstentum verschifft und 80 Kilometer vom Zielort entfernt zusammengeschraubt.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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