Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Nach Damon Hill, Nigel Mansell und Emerson Fittipaldi ist es in Hockenheim an der Reihe von [*Person Danny Sullivan*], die Sport-Kommissare aus Sicht eines Aktiven zu beraten.
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Sullivan fuhr 1983 für Ken Tyrrell in der Formel 1. Obwohl er sich mehr als achtbar in seinem Debütjahr schlug (Rang 5 in Monaco) zog es ihn, auch mangels Sponsorgeld in die US-Szene zurück. Mit Erfolg, 1985 gewann er trotz eines High-Speed-Drehers das Indy 500, drei Jahre später wurde er CART-Champion. Dazu fuhr Sullivan auch immer wieder auch Sportwagen-Rennen, 1994 stand er für Porsche mit Rang drei auf dem Podium in Le Mans. Ein Jahr später beendete Sullivan seine aktive Laufbahn.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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