Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Am 20. April soll am höchsten Gerichtshof zu London das Urteil im Fall Lotus gegen Lotus verkündet werden. SPEEDWEEK-Leser erinnern sich: Es geht um einen Rechtsstreit, wer die Bezeichnung "Team Lotus" tragen darf – das Team von Tony Fernandes (grüne Fahrzeuge mit Trulli und Kovalainen) oder das frühere Renault-Team (schwarze Fahrzeuge mit Heidfeld und Petrov), mit dem Autohersteller Lotus Cars als Sponsor (die wiederum der Proton-Gruppe gehören).
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Prozessbeobachter in London wollen folgenden Trend wittern: Die Namensrechte werden eher an Fernandes fallen, allerdings soll sich der AirAsia-Fluglinienunternehmer nicht an Abmachungen im Merchandising-Bereich gehalten haben. In neun Tagen sind wir alle schlauer.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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