Der Neue aus der Schweiz
Schlankes Heck und hohe Schnabeltier-Nase: Der neue Sauber ist da.
Sauber nutzte einen Tag vor den ersten Vorsaison-Testfahrten die Gunst der Stunde und präsentierte in Jerez, Spanien, die neuste Kreation aus dem Schweizer Werk in Hinwil. Schon beim ersten Blick wird klar: Auch die Schweizer haben ihrem Rennauto eine gestufte Nase verpasst. Die ist zwar nicht schön, sollte aber aerodynamisch keinen gravierenden Nachteil bringen.
Sauber setzt bei der Hinterrad-Aufhängung neu auf ein Zugstreben-Modell. Sie ist sehr lang und führt zum vorderen Teil des Getriebes. Das ganze Heck des C31 ist sehr schlank und kompakt. Der Bereich unterhalb der Seitenkästen lässt den Aerodynamikern viel Spielraum für Entwicklungen.
Chefdesigner Matt Morris erklärt: "Der C31 ist in jenen Bereichen revolutionär, wo wir frische Ideen einbringen konnten, etwa im Heck. Hier setzen wir eine vergleichsweise einfache Version ein. In den kommenden Wochen werden wir zahlreiche Entwicklungskomponenten erproben und ein umfangreiches Update für den Saisonstart zusammenstellen. Das Auto wird in Melbourne also erheblich anders aussehen.
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