Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Red Bull Racing-Fans erinnern sich bestimmt noch an Sebastian Vettels Kung-Fu-Lektionen kurz vor dem China-GP. Nun folgt der zweite Teil der Inspired-Performance-Reihe von Sponsor Infiniti.
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Diesmal durfte sich Monaco-Sieger Mark Webber im Rollentausch üben. Der Australier übte in einem Windkanal in Montreal den freien Fall, begleitet von den wertvollen Ratschlägen von Red Bull Air Force-Manager Jon DeVore. Dafür gab der Red Bull Racing-Pilot DeVore hinterher auf einer Rennstrecke Fahrstunden in einem Infiniti G37S. Höhepunkt des Tages war dann ein Rennen gegen die Schwerkraft. Während DeVore mit seinem Fallschirm aus einem Hubschrauber sprang, versuchte Webber die gleiche Distanz am Boden im Infiniti zurückzulegen. Hinterher strahlte der 35-jährige Formel-1-Star: "Ich habe schon viele Extremsportarten ausprobiert, aber das Fallschirmspringen toppt alles. Jon war ein grossartiger Lehrer und es hat sich herausgestellt, dass er auch ein ziemlich guter Autofahrer ist."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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