Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
"No rub", kommentierte Mark Webber grinsend.
Werbung
Werbung
Keine Gummi auf der Strecke. Das scheint den Australier aber weniger zu stören. Der Teamkollege von Sebastian Vettel platzierte sich im Red-Bull-Racing-Renault in Austin nach Trainingstag 1 auf Position 2, aber eben sieben Zehntelsekunden hinter Vettel. "Am Ende kam mehr Haftung auf", sagte Webber. Und lobte den Kurs von Austin. "Wenn du für dich alleine fährst, macht die Strecke Spass. Sie belohnt dich für deinen Einsatz. Wie es ist, wenn man hier gegen andere kämpft, wird sich am Sonntag im Rennen zeigen. Klar ist, dass man das Auto perfekt hinkriegen muss, um vorne zu stehen, was das Ziel ist. Also habe ich mit den Ingenieuren noch einige Arbeit vor mir."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.