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Tourist Trophy 2026: Können sich die Favoriten erneut durchsetzen?

Die Spannung steigt, nur noch fünf Tage bis zum Trainingsbeginn der Tourist Trophy. Mit Michael Dunlop, Peter Hickman und Dean Harrison stehen die Favoriten bei den 1000ern bereits fest.

Road-Racing

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Am Pfingstmontag startet die Trainingswoche der Tourist Trophy. Um 11.00 Uhr MESZ werden die 60,725 Kilometer des Snaefell Mountain Courses für den gesamten Verkehr gesperrt, damit eine dreiviertel Stunde später die Newcomer der Seitenwagen und Solo-Klassen auf einer geführten Runde hinter einem erfahrenen Guide einen ersten Vorgeschmack, was auf sie die nächsten Tage wartet, bekommen.

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Wenn man einen Blick auf die Nennliste der Superbike-bzw. Superstock-Klasse wirft, dann stehen die Sieganwärter bereits fest, bevor noch der erste Meter der berühmt berüchtigten Strecke in Angriff genommen worden ist.

Noch hüllt sich der 33-fache TT-Sieger Michael Dunlop bei der Frage, mit welchem Motorrad er ins Superbike-Rennen gehen wird, in Schweigen. Für den Einsatz der Ducati ist es wahrscheinlich zu früh, fiel der Test beim North West 200 doch aus, weil sie zu spät eingetroffen und deswegen noch nicht einsatzfähig war. Fällt seine Wahl nun auf die Honda, mit der er beim NW200 antrat, oder doch auf die BMW, wie im Rennprogramm nachzulesen ist? Bei den Stockern wird es wohl die BMW sein.

Peter Hickman brennt darauf, seine immer noch vorhandene Siegfähigkeit unter Beweis zu stellen, nachdem er die letzten beiden Jahre bei der Tourist Trophy schwer gestürzt war und sich nicht unerheblich verletzt hatte. Weil dem Rundenrekordhalter dieses Jahr beim North West 200 eine Top-3-Platzierung in den großen Klassen verwehrt blieb, wurden sofort Vermutungen laut, den BMW-Fahrer könnte seine noch nicht restlos ausgeheilte Verletzung der Nerven in der Schulter behindern.

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Dean Harrison ist dieses Jahr ein heißer Anwärter auf einen Sieg in der Superbike-Klasse. Der Honda-Pilot, der sich in einer beneidenswerten Form befindet, gewann im Vorjahr beide Superstock-Rennen und auch sonst war er ständiger Gast auf dem Siegertreppchen. Mittlerweile lebt er auf der Isle of Man und kann täglich seine Runden auf dem schwierigen Kurs drehen, sich jedes Detail einprägen und somit vielleicht einen kleinen, aber nicht zu unterschätzenden Vorteil erarbeiten.

In Abwesenheit des verletzten Davey Todd – dem Vorjahres Sieger im Superbike-Rennen wurde von den Rennärzten die Fitness abgesprochen – und von James Hillier, der für den TT-Film von Brad Pitt arbeitet, könnte für Conor Cummins, der schon lange auf seinen ersten Sieg bei der Tourist Trophy wartet, die Stunde schlagen. Wenn schon kein Sieg, aber gute Aussichten auf eine Top-Platzierung werden Nathan Harrison, Josh Brookes und David Johnson oder Jamie Coward eingeräumt.

Aus deutschsprachiger Sicht gibt es dieses Jahr zwei Fahrer zu beachten. Julian Trummer ist derzeit schnellster Mitteleuropäer auf dem TT-Kurs und wurde erstmals in die Reihe der Top-20 gesetzten Piloten aufgenommen. Es könnte für ihn die Chance bedeuten, sich im Windschatten der Road-Racing-Asse wie erhofft zu steigern und für David Datzer, der im letzten Jahr die TT wegen einer schweren Verletzung versäumt hatte, geht es darum, wieder an seine alte Form anzuknüpfen.

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