Bernie Ecclestone: «Es gibt keine Proteste»
Trotz anhaltender Demonstrationen sieht Bernie Ecclestone keine Veranlassung, die Sicherheitslage in Bahrain zu hinterfragen.
Am Sonntagabend explodierte mitten in Manama, der Hauptstadt von Bahrain, ein Auto. Eine oppositionelle Gruppe namens '14. Februar' bekannte sich zu den Anschlag, den das Innenministerium des Wüstenstaates zwar bestätigte, zugleich aber betonte, dass es keine Verletzten gegeben habe. "Eine Terroristengruppe zündete ein Auto mithilfe eines Gaszylinders an, woraufhin das Auto explodierte, aber keinen Schaden verursachte", hieß es in einer Erklärung des Ministeriums. Die Sicherheitssituation sei sehr beruhigend, erklärte Samira Rajab, Bahrains Informationsministerin, nur die ausländischen Medien würden "die Situation aufbauschen".
Formel-1-Chef Bernie Ecclestone verlässt sich komplett darauf, dass die Lage in dem Golfstaat unter Kontrolle ist. "Ich sehe keinen Grund, wieso das Rennen kein Erfolg werden sollte", sagte der Engländer gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. "Was ist passiert? Es gibt Demonstrationen? Das wusste ich nicht", gab sich der 82-jährige unwissend. "Niemand demonstriert."
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