Force India: Pérez, Hülkenberg und Juncadella

Von Vanessa Georgoulas
Formel 1

Das Force-India-Team hat sein Fahrertrio komplettiert: Der 22-jährige Spanier Daniel Juncadella wird Ersatz- und Testfahrer des Teams aus Silverstone.

Force-India-Mitbesitzer und Kingfisher-Mogul Vijay Mallya schwärmt: «Daniel ist ein vielversprechender Pilot und ich freue mich, ihn bei Force India zu begrüssen.» Die Rede ist von Daniel Juncadella, der als dritter Mann auf der Ersatzbank des Teams aus Silverstone Platz nehmen darf. Der Spanier komplettiert zusammen mit Nico Hülkenberg und Sergio Pérez das Force-India-Fahrerkader.

Mallya stellt nicht nur seinem Schützling, sondern auch sich selbst ein gutes Zeugnis aus: «Wir haben in den letzten Jahren immer versucht, junge, talentierte Fahrer zu unterstützen und wir werden diesen Weg weiter verfolgen.»

Juncadella, der parallel zu seiner F1-Tätigkeit auch weiter für Mercedes in der DTM antreten wird, soll an allen Grands Prix vor Ort dabei sein. Der Mücke-Pilot, der 2013 Gesamtrang 16 in der DTM erobert hatte, darf darüber hinaus an ausgewählten Rennwochenenden im ersten Freitagstraining mitmischen. Er soll auch wichtige Entwicklungsarbeit leisten, wie Mallya weiter verrät: «Er wird auch in unserem Simulator-Programm eine wichtige Rolle spielen, denn das ist ein immer wichtiger werdender Teil der Vorbereitungs- und Entwicklungsarbeit.»

Juncadella freut sich schon auf die neue Herausforderung: «Damit geht ein Traum in Erfüllung, es ist eine fantastische Chance, Neues zu lernen und vielleicht bringt mich das auch einem Stammcockpit in der Formel 1 ein Stückchen näher. Die Arbeit an der Strecke und im Werk erweitert meinen Erfahrungsschatz und ich werde mein Bestes geben, um dem Team bei der Erreichung der 2014er-Ziele zu helfen.»

Juncadella blickt auf eine Erfolgreiche Formelsport-Karriere zurück. 2012 holte der 22-Jährige aus Barcelona in der Formel 3 Euroserie den Gesamtsieg und gewann auch die FIA F3-EM-Wertung, zu der einige Rennen der Euroserie zählten. Auch beim berühmten RTL GP Masters of Formula 3 in Zandvoort gelang ihm mit dem Triple Pole-Position, Sieg und schnellste Rennrunde ein besonderer Erfolg.

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