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Martini Racing: Motorsport-Geschichte im Museum

Seit dem 15. Februar 2014 zeigt das Louwman Museum in Den Haag eine Ausstellung, die sich ganz dem legendären Martini Racing Team verschrieben hat.

Formel 1

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Das Louwman Museum in Den Haag bietet für Rennsport-Fans in diesen Tagen einen besonderen Leckerbissen: In seiner Martini Racing Team-Ausstellung zeigt das niederländische Kunsthaus fünf Langstrecken-Renner, zwei Formel-1-Boliden, sechs Rallye-Autos und zwei Tourenwagen-Klassiker.

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Die Langstrecken-Freunde dürfen sich über einen Porsche 917 von 1970, einen Porsche 935 von 1977, einen Lancia Beta Montecarlo von 1981, einen Lancia LC1 von 1982 und einen Lancia LC2, der von 1983 bis 1986 eingesetzt wurde, freuen.

Für die Formel-1-Fans gibt es den Techno PA 123/6 von 1973 und den Brabham Alfa von 1976/77. Vor allem die Rallye-Begeisterten werden bei einem Besuch auf ihre Kosten kommen: Sie dürfen einen Porsche 911 SC Safari von 1978, einen Lancia 037 von 1983, einen Lancia Delta S4 von 1985/86, einen Lancia ECV2 von 1988, einen Lancia Delta HF von 1992 und einen Fiat 500 von 1993 bestaunen.

Die Ausstellung, die bis zum 4. Mai 2014 läuft, umfasst mit dem Alfa Romeo 155 V6 von 1995 auch einen Tourenwagen-Klassiker. Der schnelle Porsche GT3 R von 2013 rundet die Sammlung ab.

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Martini Racing nimmt in der Geschichte des Motorsports einen ganz besonderen Platz ein – und das nicht nur wegen der unverwechselbaren Lackierung, die das Sponsoring der berühmten Getränkemarke mit sich brachte. Auch wurden in 45 Jahren unter dem Namen Martini Racing Team so manche Triumphe gefeiert, wie die rekordverdächtige Erfolgsliste verrät: Sowohl in den anspruchsvollen Langstrecken-Rennen als auch in der höchsten Motorsport-Klasse Formel 1 wurden Siege gefeiert, genauso wie in der Rallye- und DTM-Meisterschaft.

Diese lange Erfolgsgeschichte nahm ihren Anfang am 27. Dezember 1970, als auf dem Hockenheimring die Porsche 917 für die Sportwagen-WM 1971 vorgestellt wurden. Sie trugen erstmals die legendäre Lackierung, die Motorsport-Geschichte schreiben sollte: Eine Reihe von dunkelblauen, hellblauen und roten Streifen auf silbrigem Untergrund. Seither war Martini Racing schon mit Porsche, Ferrari, Alfa Romeo, Lotus, Brabham, Lancia und Ford unterwegs.

Die Erfolge liessen nicht lange auf sich warten: Schon im ersten Jahr dominierte Martini Racing mit Porsche die 12h von Sebring und auch beim Langstrecken-Klassiker in Le Mans. Der erste WM-Titel folgte 1976, als das Porsche-Martini-Team sowohl die Gruppe-5-WM als auch die Gruppe-6-WM für Zweisitzer gewann – und nebenbei auch bei den 24h von Le Mans triumphierte. Danach mussten sich die Fans bis 1982 gedulden: Mit dem Lancia Beta Montecarlo Turbo folgte der zweite Titel.

In der Formel 1 konnte Martini Racing nichts gegen die damalige Übermacht von Ferrari, McLaren und Lotus ausrichten. Martini selbst durfte mit Kimi Räikkönen 2007 und 2008 einen Fahrer-WM- und zwei Konstrukteurs-Titel feiern.

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Die grössten Erfolge feierte Martini Racing in der Rallye-WM. Mit dem Delta kam der Erfolg und der Name Lancia-Martini Racing stand für viele Rennsiege und WM-Titel in den 80er und 90er-Jahren. 1983 feierte man mit dem Lancia 037 Erfolge und gewann mit dem Delta in sechs aufeinanderfolgenden Jahren von 1987 bis 1992 mit Juha Kankunnen und Mika Biasion die WM. 1995 und 1996 konnte Martini Racing in der DTM mit dem Alfa Romeo 155 Erfolge feiern – genau wie in der italienischen GT-Meisterschaft.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie hier.

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