Williams skeptisch für Monza
Technikchef Sam Michael schliesst von der Belgien-Erfahrung auf noch grössere Probleme für das Rennen in Monza am 13. September.
"Wir glauben nicht, dass wir in Monza stark sein werden." Das sagt Sam Michael, Technischer Direktor des Williams-Teams, mit Rückblick auf die Feinheiten des Belgien-GP vorigen Sonntag un die Anforderungen beim nächsten Rennen am 13.September, dem Italien-GP.
In Spa war [* Person Nico Rosberg *] am Freitag im freien Training nur Vorletzter, wurde im Rennen Achter, sein schlechtestes Resultat seit dem Spanien-GP am 10. Mai.
"Wir haben einige Entwicklungen im Windkanal", erklärt Michael, aber auf den Geraden waren wir in Spa zu langsam. Unser Tempo in der Fahrzeugkonfiguration für geringen Luftwiderstand ist nicht gut genug.
Monza bietet ein ähnliches Szenario, nur extremer, dort gibt es kaum Passagen, in denen Abtrieb gefragt ist, mithin die Stärke der FW31.
Michael räumte ein, dass man Rosberg im Rennen überdies im Rennen zu lange auf harten Reifen fahren liess. "Die weichen funktionierten besser.
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