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Renault-Comeback läuft: Lotus bittet um Geduld
​Schwarzmaler sagen: Renault könnte trotz Absichtserklärung, das Lotus-Team zu übernehmen, einen Rückzieher machen. Federico Gastaldi, stellvertretender Teamchef von Lotus, beruhigt.
Formel 1
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Im Fahrerlager von Mexiko haben Schwarzmaler verbreitet: Trotz der Absichtserklärung von Renault, aus dem Lotus-Rennstall wieder das Formel-1-Werksteam der Franzosen zu machen, sei seither so gut wie nichts zu hören, das sei ein ganz schlechtes Zeichen. Und hatte Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone nicht vor kurzem erwähnt, Lotus könnte auch ohne Renault überleben?
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FIA-Chef Jean Todt ist in Mexiko auf das Thema Renault angesprochen worden. Der Franzose hat über seine Landsleute gesagt: "Sowohl als Motorsportfan als auch als FIA-Chef habe ich mir Sorgen gemacht, wie die Entscheidung von Renault ausfallen könnte. Aber dann war ich sehr angetan von ihrer Erklärung und damit vom Entschluss, den nächsten Schritt zu machen." "Renault ist eine sehr seriöse und wohlorganisierte Firma. Ich würde mich schon sehr wundern, wenn sie nach dieser Erklärung nicht weitermachen. Wir sollten alle sehr erleichtert und dankbar sein, dass sie sich so entschlossen haben." In Mexiko wurde auch das Gerücht feilgeboten, das Schweigen von Renault bezüglich Lotus sei ein Hinweis darauf, dass Renault damit liebäugle, lieber Red Bull Racing zu übernehmen als Lotus.
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Doch Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz hat dies im Exklusiv-Interview mit SPEEDWEEK.com in den Bereich der Fabeln und Märchen verwiesen: "Undenkbar", sagt der Österreicher.
Gemäss Federico Gastaldi, stellvertretender Teamchef von Lotus, sollten sich die Fans keine Sorgen machen. Der Argentinier sagt gegenüber den Kollegen von Autosport: "Wir stecken in einem anhaltenden Prozess, und ich kann es verstehen, wenn die Leute fragen – wann ist der Handel endlich vollzogen? Aber Renault ist einer der grössten Autohersteller der Welt, da gibt es bestimmte Abläufe zu beachten. Wir können nicht schneller tanzen als die Musik spielt."
Gastaldi bestätigt, dass nach dem Singapur-GP Fachkräfte von Renault im Werk von Enstone gewesen sind, um an der Entwicklung des 2016er Autos zu arbeiten. Auch Renault-Fachkräfte aus Marketing und Administration gehen laut Gastaldi in England ein und aus. Botschaft des Argentiners also: Es nimmt alles seinen normalen Verlauf, es geht einfach nicht schneller. In Mexiko ist zudem durchgesickert: Mit grosser Wahrscheinlichkeit wird der frühere Technik- und Teamchef von Renault, Bob Bell, wieder in Enstone das Ruder in die Hand nehmen. Der 57jährige Engländer begann 2001 in Enstone als stellvertretender Technikdirektor (von Jordan kommend), stieg 2003 zum Technikchef auf, wurde 2005 und 2006 mit Fernando Alonso Formel-1-Weltmeister, ab 2009 wurde er Teamchef, 2010 arbeitete er als Geschäftsführer. Als aus Renault Lotus wurde, heuerte Bell bei Mercedes an, wo er bis 2014 als Technikdirektor beschäftigt war. 2015 arbeitete er als Berater von Manor-Marussia.
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