Ferrari-Ass Sebastian Vettel: «Ziemlich viele Fehler»

Von Vanessa Georgoulas
Formel 1
Sebastian Vettel: «Ich hatte ziemlich viele kleine Fehler hier und da, viele kleine Rutscher»

Sebastian Vettel: «Ich hatte ziemlich viele kleine Fehler hier und da, viele kleine Rutscher»

Ferrari-Star Sebastian Vettel kam am Trainingsfreitag in Belgien nicht wirklich auf Touren. Der Heppenheimer leistete sich auf dem Circuit de Spa-Francorchamps einige Fehler und ärgerte sich hinterher über sich selbst.

Sebastian Vettel erlebte einen schwierigen Auftakt in die zweite Phase der Formel-1-Saison. Am Trainingsfreitag zum Belgien-GP war der vierfache Champion vor allem im zweiten Sektor mehrmals neben der Piste unterwegs und erklärte hinterher vor laufender Kamera: «Der erste Sektor war sehr gut, der Zweite war nicht so gut.»

Selbstkritisch fügte Vettel an: «Ich hatte ziemlich viele kleine Fehler hier und da, viele kleine Rutscher. Und im zweiten Sektor sind ja die ganzen Kurven, deswegen glaube ich, fallen wir da ein bisschen weiter zurück als in den anderen Sektoren.»

Der 29-jährige Ferrari-Star blickt dennoch zuversichtlich auf das anstehende Qualifying und Rennen: «Schauen wir mal, wie es läuft, das Wochenende hat ja gerade erst begonnen. Es ist ungewöhnlich heiss hier, aber das Wetter ist ja auch schön für alle, die zuschauen.»

Und Vettel betonte: «Was die Reifen angeht, da tun sich bei diesen heissen Bedingungen alle schwer – egal, ob sie auf den weicheren oder härteren Mischungen unterwegs waren. Die Autos, die ich gesehen habe, hatten alle ihre Schwierigkeiten. Wir sind zuversichtlich, die richtige Reifenwahl getroffen zu haben, aber wir sind auch keine Propheten.»

Der 42-fache GP-Sieger räumte aber auch ein: «Das war nicht so der beste Tag für uns, denn ich habe mich nicht so wohl gefühlt im Auto. Die Balance war noch nicht da, was das ganze ziemlich schwierig gemacht hat. Ich war ziemlich am kämpfen und hatte ziemlich viele Fehler dabei. Mit dem Abtrieb und dem Grip-Niveau bin ich nicht so zufrieden, ich denke, da müssen wir uns noch steigern. Es gibt auf jeden Fall noch etwas zu tun.»

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