Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Nach dem wenig durchschlagenden Erfolg von Gabor Rizmayer beim IDM-Saisonauftakt auf dem Lausitzring hatte sich das Team um Leiter Evren Bischoff nach einem erfolgversprechenderen Fahrer umgesehen und war bei Damian Cudlin fündig geworden.
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Doch vorerst einigte man sich nur auf drei gemeinsame Rennen. "Erst durch Rolf Diener, der eine CNC Produktion betreibt, ist die Verpflichtung von Damian Cudlin erst möglich geworden", erklärt Bischoff die Entwicklung. Doch bevor man sich länger aneinander bindet, will man sich erst einmal gegenseitig beschnuppern.
"Wir wollen jetzt erst einmal schauen", so Bischoff, "wie wir zusammen finden. Wenn es so läuft, wie wir uns das alle vorstellen, können wir das gerne auch für den Rest der Saison machen. Mir ist bewusst, dass Damian auch ein anderes Angebot vorliegen hat und Millionär wird er bei uns sicher nicht."
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Doch eventuell kann sich aus der frischen Zusammenarbeit eine längerfristige Partnerschaft entwickeln. "Denn gerade unsere Schweizer Sponsoren sind auch in der Langstrecke sehr aktiv", weiss Bischoff.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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