Brünn: Marcel Schrötter glänzt auf dem Eis

Von Jiri Miksik
Moto2

Bevor heute in Brünn die Motoren aufheulen, ging es beim Eishocky zur Sache: Marcel Schrötter, Jakub Kornfeil, Filip Salač, Luca Marini, Karel Abraham und Joan Mir trafen auf den tschechischen Meister HC Kometa Brno.

Beim Pre-Event zum Brünn-GP 2019 versuchten sich einige Zweirad-Stars auf ungewohntem Terrain: In der Brünner Sport Arena DRFG spielten Suzuki-Ass Joan Mir und Lokalmatador Karel Abraham gemeinsam mit Rossis Halbbruder Luca Marini, den beiden Tschechen aus dem Prüstel GP Team, Jakub Kornfeil und Filip Salač, sowie Marcel Schrötter – dem besten Mann in der Arena DRFG – Eishockey.

Als hochkarätiger Gegner stand der tschechische Meister HC Kometa Brno bereit. Unterstützung erhielten die MotoGP-Stars von Eishockey-Trainer Petr Fiala und einigen tschechischen Nationalspielern, die mit den GP-Assen zusammen spielten.

Der deutsche Moto2-Pilot Schrötter fühlte sich auf dem Eis sichtlich wohl, schließlich spielte er früher sogar in einem Eishockey-Team. Sein Tor in die linke Ecke von Tormann Karel Vejmelka wurde mit lautem Applaus von alle Anwesender quittiert.

«Ich würde nicht sagen, dass ich ein Profi war... Aber ja, ich habe ein bisschen gespielt! Es war gut, wieder auf dem Eis zu sein, es ist lange her, dass ich zum letzten Mal gespielt habe. Und sogar der Geruch hier... es riecht schlecht aber zugleich irgendwie gut und ich erinnere mich gut daran», erzählte der Dynavolt-Intact-GP-Fahrer.

«Es ist ein ganz anderes Event, normalerweise sind wir draußen in der Hitze mit dem heißen Motor... und hier ist es das Gegenteil! Ich habe es genossen, es war richtig cool», ergänzte Schrötter.

MotoGP- und Eishockey-Rookie Mir hat sich während der 60-minütigen Trainingseinheit deutlich verbessert. «Ich hatte es vorher nie ausprobiert, ich habe ähnliche Dinge wie Skaten gemacht, aber nichts davon ist dasselbe! Zuerst habe ich versucht auf dem Eis zu stehen und dann ein bisschen zu schießen», berichtete der Suzuki-Werksfahrer. «Es ist immer schön, neue Sportarten und neue Dinge kennenzulernen, es hat Spaß gemacht.»

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