George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Der zweite Tag der Testfahrten in Jerez war für Stefan Bradl und Tom Lüthi so zufriedenstellend, dass die beiden Piloten auf die letzte Stunde verzichteten. Im Gegensatz zum restlichen Tag, als auch die 125-ccm-Fahrer unterwegs waren, stand in den letzten 60 Minuten die Strecke dem Moto2-Feld exklusiv zur Verfügung.
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Bradl hatte zeitweise mit 0,624 sec Vorsprung auf Lüthi die Zeitenliste angeführt. Kurz vor 16 Uhr hatte der Deutsche mit dem neuen Reifen von Dunlop dem Schweizer die Bestzeit abgeluchst. Am Ende musste sich der Viessmann-Kiefer-Racing-Pilot nur von Simone Corsi bezwingen lassen. Der Italiener quetschte aus seiner Ioda-FTR noch eine um 0,023 sec bessere Zeit heraus. Das Duo Corsi/Bradl liegt damit für Moto2-Verhältnisse mit riesigem Vorsprung vor den Gegnern. Bradl: "Es war ein anstrengender Tag, da wir viele Sachen ausprobiert haben. Am Schluss, wohl zur rechten Zeit, fuhr ich mit einem neuen Reifen raus und habe mich zwei Runden lang richtig ins Zeug gelegt, weil wir ja nicht wissen, wie das Wetter morgen sein wird."
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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