Nur Startplätze jenseits der Top-20 – das Tech3-Duo Luis Rossi und Danny Kent kamen im ersten Qualifying nicht in die Gänge. Doch der Optimismus bleibt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Naja, für mein erstes Moto2-Qualifying ist es auch nicht so schlecht", versucht Rossi seinem Startplatz etwas Gutes abzugewinnen. "Ich bin auch nicht so weit von den Top-15 entfernt. Also versuche ich im Rennen in die Punkte zu fahren. Mit einem guten Start kann ich sicher ein paar Positionen gut machen. Dann muss ich lernen, das Bike über die Renndistanz zu bringen. Damit habe ich bisher noch keine Erfahrungen machen können. Ich bin recht zuversichtlich, wenn ich doch nur mehr Gefühl für das Vorderrad hätte. Ich habe kein Gespür für das Limit."
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Es gibt positivere Vorzeichen, als das! Teamkollege Danny Kent hat eine klarere Sicht auf die Dinge. "26. in der Startaufstellung - klar bin ich enttäuscht", findet der Brite deutliche Worte. "Es war kein leichtes Wochenende für mich bisher. Das ganze Wochenende hatte ich Probleme und egal was wir probiert haben, ich habe kein Vertrauen zu der Mistral 610 bekommen."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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