Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Autogrammjäger beim 24. des dritten freien Moto2-Trainings? Ja, denn die Fans haben Moto3-Weltmeister Sandro Cortese nicht vergessen, ein üppig tätowierter amerikanischer Racing-Fan wartete geduldig vor dem Zelt des Dynavolt-Intact-GP-Teams, bis Cortese die lange Besprechung mit Cheftechniker Jürgen Lingg beendet hatte.
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Danach erklärte der Berkheimer die langen Gesichter im Team: "Wir haben ein bisschen was ausprobiert, aber es war die falsche Richtung. Zumindest wissen wir jetzt, was hier nicht funktioniert. Jetzt müssen wir versuchen, für das Qualifying eine Lösung zu finden." Die 3,229 sec Rückstand auf die Bestzeit von Kalex-Markenkollege Pol Espargaró konnte Cortese nicht auf einen bestimmten Bereich eingrenzen. "Ich kann nicht sagen, dass es am fehlenden Grip oder am mangelnden Vertrauen für die Front liegt, mir fehlt generell das Vertrauen auf dem Motorrad. Das ist ein Teufelskreis. Wenn das Vertrauen fehlt, kannst du nicht pushen." Cortese will nichts davon wissen, dass er als Rookie erst sein zweites Rennwochenende bestreitet und mit Rückschlägen rechnen muss. "Klar ist die Saison noch jung. Aber wir sind ehrgeizig... Es ist für jeden Rennfahrer schwierig, wenn es nicht so klappt wie er das gerne will. Jetzt müssen wir einfach schauen, was noch möglich ist im Qualifying."
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