In Jerez trennten Tom Lüthi in der kombinierten Zeitenliste aller drei Testtage 0,859 sec von der Bestzeit. Am Ende des letzten Tages erlangte er jedoch wichtige Erkenntnisse.
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Am ersten Testtag in Jerez stürzte Kalex-Neuling Lüthi, nachdem ihm der Gang herausgesprungen war. Am Mittwoch musste der Schweizer den zweiten Sturz bei diesem Test hinnehmen, als ihm das Vorderrad einklappte.
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Doch am letzten Testtag erlangten der Schweizer und sein Team Derendinger Interwetten wichtige Erkenntnisse über die Kalex. "Am Ende wurde es sehr interessant. Wir haben echte Fortschritte gemacht, die wirklich positive Veränderungen brachten. Ich habe endlich mehr gespürt, das war spannend. Es war auch an der Zeit, dass etwas vorwärts geht. Vorher haben sich die Änderungen nicht bemerkbar gemacht." "Es war gut, dass am Ende noch perfekte Bedingungen herrschten, und wir diese Fortschritte machen konnten. Vor dem nächsten IRTA-Test haben wir noch zwei private Tests, einen Tag in Le Castellet und zwei in Aragón. Dort wollen wir noch ein paar Dinge aussortieren", erklärte Lüthi.
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