Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Der Test lief ganz in Ordnung. Wir konnten einige interessante Sachen ausprobieren. Ich denke, dass wir mit dem Bike wieder einen Schritt nach vorne machen konnten", freute sich Tom Lüthi nach dem zweiten Testtag gegenüber SPEEDWEEK.com.
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In Jerez hatte der Schweizer von Freitag auf Samstag bereits einen entscheidenden Fortschritt erzielt, der Platz 4 im Moto2-Rennen ermöglichte. Doch die Derendinger-Interwetten-Truppe brauchte in Aragón etwas Anlaufzeit, die Ergebnisse waren jedoch positiv. "Der erste Tag war nicht einfach für uns, denn wir drehten uns lange im Kreis. Dafür lief es am Donnerstag umso besser."
Was brachte am zweiten Tag die Verbesserung? "Wir arbeiteten mit den WP-Elementen und der Geometrie. Es muss immer ein Kompromiss zwischen allem gefunden werden."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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