Hiroshi Aoyama: «Nächste Generation unterstützen»

Von Sharleena Wirsing
Moto3
HRC-Testfahrer Hiroshi Aoyama übernimmt 2018 den Posten von Tadayuki Okada als Teammanager des Honda Team Asia. Nakarin Atiratphuvapat und Kaito Toba bleiben im Moto3-Team.

Der Japaner Hiroshi Aoyama, 250-ccm-Weltmeister 2009, wird künftig als Manager des Honda Team Asia fungieren. Er übernimmt den Posten von Tady Okada. Als Fahrer bleiben Nakarin Atiratphuvapat und Kaito Toba. Atiratphuvapat kam 2016 in das Asia Talent Team und bestritt die Junioren-WM im Rahmen der CEV, 2017 absolvierte er seine erste Moto3-WM-Saison. Toba gewann 2004 den Asia Talent Cup, war 2015 und 2016 Neunter beziehungsweise Fünfter im Red Bull Rookies Cup und erreichte 2016 den vierten Gesamtrang in der Junioren-WM. 2017 bestritt er seine erste Saison in der Moto3-WM.

2017 landeten Atiratphuvapat und Toba auf den WM-Rängen 25 und 30. Atiratphuvapat sammelte 16 Punkte, Toba 7. Beide schafften es einmal unter die Top-10.

Hiroshi Aoyama freut sich auf seine neue Aufgabe: «Ich bin dem Honda Team Asia sehr dankbar, dass sie mir diese Chance als Teammanager geben. Viele Menschen unterstützten mich, als ich Weltmeister wurde. Nun kann ich die nächste Generation von Fahrern unterstützen. Ich kenne Kaito und Nakarin seit ihrer Zeit bei Repsol International. Darum kenne ich auch ihre Persönlichkeit und werde mein Bestes tun, um das ideale Umfeld zu schaffen, damit sich Moto3-Fahrer entwicklen können.»

«Ich habe aus meinen Fehlern in dieser Saison gelernt», versichert Atiratphuvapat. «Darum werde für das nächste Jahr besser aufgestellt sein. Ich muss mehr trainieren, denn ich brauche die körperliche und mentale Stärke für bessere Ergebnisse. Zudem muss ich meine Englischkenntnisse ausbauen, damit die Kommunikation im Team reibungslos funktioniert.»

«Ich erlebte ein schwieriges erstes Jahr in der Moto3-WM, habe aber viel gelernt», resümiert Toba. «Aoyama hat mich vom Streckenrand aus schon seit 2015 in der Junioren-WM beobachtet. Er versteht mich gut. Zudem werde ich aus den Erfahrungen meiner ersten Saison lernen.»

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