Der deutsche Moto3-Pilot Philipp Öttl und das Team Südmetall Schedl GP Racing haben 2018 hohe Ziele. Darum trainiert der KTM-Pilot vor den Feiertagen noch fleißig mit seiner Supermoto-Maschine.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Bei perfekten Wetterbedingungen trainierte Philipp Öttl am vergangenen Wochenende drei Tage lang im italienischen Ottobiano mit seinem Vater und Teamchef Peter Öttl. Bei dieser Gelegenheit fuhr Öttl auch seine neue Husqvarna.
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"In der Woche nach dem Valencia-GP habe ich eine Pause eingelegt, danach nahm ich das Training wieder auf. Zwei Mal war ich schon in der Motocross-Halle und am vergangenen Wochenende war ich in Ottobiano. Dort fuhr ich zwei Tage Supermoto und dann einen Tag Motocross", berichtete er gegenüber SPEEDWEEK.com. "Das Wetter war sehr gut. Ich fuhr meine neue Husqvarna, die sehr gut funktioniert hat. Begleitet hat mich mein Vater nach Italien. Er trainierte mit mir." Auch in dieser Woche wird Öttl fleißig auf dem Motorrad trainieren. "Ich werde nach Friedrichshafen in die Supermoto-Halle fahren und dort trainieren. Bis kurz vor Weihnachten geht das Training weiter, dann unterziehe ich mich noch einer Leistungsdiagnostik. Danach folgen die Feiertage. Alles weitere werde ich mit meinem Trainer besprechen, aber wir sind schon sehr gut aufgestellt", freut sich der Moto3-WM-Zehnte.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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