Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Als für 2010 die Moto2-Klasse mit den 600-ccm-Vierzylinder-Einheitsmotoren von Honda eingeführt wurde, war es offenkundig, dass auch die Tage der Zweitakt-Motoren in der 125-ccm-WM-Kategorie gezählt waren.
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Ursprünglich gab es zwischen der GP-Vermarktungsfirma Dorna und den Herstellern eine Vereinbarung, wonach die 125er-Zweitakter bis Ende 2012 zugelassen sein würden. Aber nach dem Ausstieg von KTM im Herbst 2008 war dieser Deal hinfällig. Denn die Piaggio Group hat seither in der 125er-WM mit den Marken Aprilia und Derbi eine Monopolstellung. Die Hersteller-Vereinigung MSMA diskutierte monatelang über ein neues technisches Konzept für die Einsteigerklasse. Es wurde über Triebwerke mit 400 oder 450 ccm diskutiert, aber schliesslich einigten sich die Werke auf maximal 250 ccm.
Inzwischen wurden die technischen Grundzüge für die neue Moto3-WM 2012 beschlossen: Einzylinder-250-ccm-Viertakter mit maximal 81 mm Bohrung. Die Motoren sollen mindestens drei Rennen halten und nicht mehr als 10.000 Euro kosten. Jeder Motoren-Hersteller muss 15 Teams ausrüsten, wenn eine entsprechende Nachfrage besteht. Honda und Yamaha werden auf jeden Fall dabei sein. Firmen wie Suter Racing Technology sollen den Teams Rolling-Chassis liefern. Die 125-ccm-Zweitakter werden nur noch 2011 erlaubt sein.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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