Barcelona-GP: Platz 19 war das Maximum

Kolumne von Philipp Öttl
Moto3
In Barcelona schaffte ich es nach einem schwierigen Qualifying und Startplatz 30 nicht in die Punkteränge. Ich muss meine Qualifying-Leistung verbessern.

Da wir am Dienstag schon sehr früh nach Barcelona flogen, hatten wir am Nachmittag etwas Zeit, uns die Stadt anzusehen. Wir waren am Strand, aber auch in der wunderschönen Innenstadt mit all den eindrucksvollen Gebäuden von Antoni Gaudí. Den Abend rundete ein Besuch im Hard Rock Café von Barcelona ab.

An diesem Wochenende wollte ich meine Trainingsleistungen verbessern, die seit Anfang des Jahres nicht mehr so gut sind wie letztes Jahr. Vor allem eine bessere Startposition war das Ziel. Die Strecke in Barcelona kannte ich bereits aus der Spanischen Meisterschaft (CEV) und durch den letztjährigen Grand Prix.

Das Set-up, das wir beim Test in Mugello erarbeitet hatten, funktionierte am Freitag nicht so, wie ich es gedacht hatte. Ich landete im ersten und zweiten freien Training auf den Plätzen 26 und 29. Im zweiten Training verlor ich 2,2 sec auf die Spitze.

Doch eine kleine Veränderung des Bikes brachte für den Samstag eine Verbesserung mit sich. Das dritte freie Training lief dann mit Rang 17 echt gut. Leider konnte ich im anschließenden Zeittraining nicht denselben Speed fahren. Ich wartete einfach zu viel auf andere Fahrer und machte das komplette Gegenteil zum dritten freien Training, denn im Training ich einfach nur gefahren bin. Startplatz 30 spiegelt nicht das wieder, was ich kann. Außerdem war es eine sehr schlechte Ausgangslage, um in die Punkteränge zu fahren. Punkte waren fast unmöglich.

Im Rennen hatte ich einen guten Start, aber es war schwierig für mich, mir den Weg nach vorne zu bahnen. Platz 19 war das Maximum, was ich aus diesem Rennen noch machen konnte.

In Assen müssen wir weiter an meinen Leistungen in den Trainings und im Qualifying arbeiten. Das ist unser Problem. Wir haben es letztes Jahr geschafft, daher schaffen wir es auch in diesem Jahr.

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