Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Im Qualifying der Moto3-Klasse legte Philipp Öttl eine Zeit von 2:14,040 min vor. Damit lag er 1,3 sec hinter der Bestzeit, was den 18. Platz für den KTM-Piloten aus dem Schedl-Team bedeutete.
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"Es war sehr schwierig. Zunächst ging ich mit den gebrauchten Medium-Reifen vom FP3 auf die Strecke. Ich musste mich erst ein bisschen einfinden, aber die Zeit war schon ganz in Ordnung. Mit dem Satz neuer Reifen habe ich es dann allein versucht. Ich habe leider ein paar Fehler eingebaut und das Vorderrad klappte mir ein. Das Bike war aber besser zu fahren als am Freitag. Alles wurde etwas besser, die Fahrwerksprobleme sind fast weg", berichtete Öttl nach dem Qualifying in der Schedl-Box. Wie sieht dein Ziel für das Rennen aus? "Ich will in die Punkteränge fahren."
Wie macht sich die große Hitze in Malaysia bei dir bemerkbar? "Es ist wie immer – extrem heiß. Selbst wenn man das Visier öffnet, ist es noch immer sehr heiß. Das ist wirklich extrem."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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