Philipp Öttl: In Jerez in neuem Design für 2016

Von Sharleena Wirsing
Moto3

KTM-Pilot Philipp Öttl aus dem Team Schedl GP Racing hatte 2015 die erste Ausgabe des Dunlop Forever Forward Awards gewonnen. Nun wurde er in Jerez geehrt.

Den Dunlop Forever Forward Award entschied Philipp Öttl für sich, da er in den 18 Rennen der Saison 2015 die meisten Plätze gutmachte. Er ist der erste Dunlop Forever Forward-Titelträger. Diese Wertung gibt es für die Moto2- und Moto3-Weltmeisterschaften. Während der 18 Saisonrennen 2015 hat der 19-jährige Deutsche in der Moto3-Klasse unglaubliche 132 Plätze gutgemacht. Die Wertung bezieht sich auf die Startposition und die am Ende im Ziel erreichte Platzierung. Am Mittwoch fand in Jerez die Übergabe des Pokals für Öttl statt.

Bei diesem Anlass präsentierte sich der KTM-Pilot erstmals im neuen Design für 2016. «Die Verkleidung gefällt mir sehr gut. Ich denke, dass auch die Box in den Farben Orange und Blau sehr schön aussehen wird. Nun fehlt nur noch der Helm im neuen Design», erklärte Philipp Öttl.

Das Design des Teams Schedl GP Racing entwickelte Teambesitzer Peter Öttl. «Ein Design wächst in meinem Kopf über den gesamten Winter hinweg. Man macht sich Gedanken, schaut sich unterschiedliche Dinge an und plötzlich gefällt einem etwas. Doch es muss auch alles farblich zu unseren Sponsoren passen. Die Ideen wachsen über den gesamten Winter. Inspirationen sind zum einen die Anforderungen der Sponsoren und natürlich auch die Farbe Orange von KTM. Nach den Farben Schwarz mit Silber und Weiß im letzten Jahr mit ein bisschen orange, wollten wir 2016 eine Farbe hineinbringen. Wir haben uns viele Gedanken gemacht, welchen Blauton wir nehmen. Mir gefällt das Design sehr gut. Bei Hauptsponsor Schedl ist es so, dass der Kontrast besonders wichtig ist – schwarz auf weiß.»

Für die Saison 2016 kamen zu den treuen Sponsoren auch neue Unterstützer hinzu: «Wir haben als neuen Sponsor Inductron gewonnen, die Elektrokomponenten für beispielsweise Züge herstellen. Motorex kam nach einem Jahr Pause zurück. Ilmberger, ein Hersteller von Karbonteilen, kam neu hinzu. Dann ist Polo neu, da wir viele Produkte verwenden – wie HJC, Daytona und IXS – die Polo vertreibt. So kam die Idee. IXS half, den Kontakt herzustellen. ProBolt, die Titanteile herstellen, sind ebenfalls neu dabei. Osenstätter kam hinzu, sie stellen uns ein Teamfahrzeug für die Europa-Rennen zur Verfügung. Das wird ein VW sein, voraussichtlich ein Sharan. Dominio ist mit Material wie Griffen und Hebeln neu dabei. Schedl ist der Hauptsponsor, bei den Co-Sponsoren ist nur Inductron neu. Alle anderen begleiten uns schon über Jahre hinweg – viele schon seit der IDM-Zeit.»

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