Marc Márquez (Honda): «Yamaha-Fahrer sind vorn dabei»

Von Günther Wiesinger
MotoGP
Marc Márquez

Marc Márquez

Repsol-Honda-Werkspilot Marc Márquez startet beim GP von Tschechien vom ersten Startplatz. Aber er weiß: Pedrosa, Rossi und Viñales werden gefährlich.

Vierte Pole-Position beim zehnten Rennen in diesem Jahr für Weltmeister und WM-Leader Marc Márquez auf der Repsol-Honda.

Gelingt es dem Spanier, beim GP von Tschechien seine Verfolger in der WM weiter zu distanzieren?

Marc Márquez erlebte auch im Qualifying 2 mindestens zwei Schrecksekunden, aber er blieb im Sattel sitzen und ließ Rossi immerhin um 0,092 Sekunden hinter sich.

«Ja, es ist natürlich die schönste Art, den zweiten Teil der Saison nach der Sommerpause mit einer Quali-Bestzeit zu beginnen», stellet Marc fest. «Ich habe mich am Freitag im Nassen gut gefühlt und nachher auch heute im Trockenen. Die Pole-Position ist wichtig, aber auch die Race fürs Rennen ist von Bedeutung.»

«Wir haben ein paar Dinge am Motorrad ausprobiert. Aber wir sind dann fürs Q2 zum bewährten Set-up zurückgekehrt, denn im FP1 habe ich mich im zweiten Run nicht komfortabel gefühlt. Es sieht so aus, als würden wir uns Schritt für Schritt steigern. Das ist wichtig.»

«Jetzt werden wir sehen, was am Sonntag passiert, das erste Ziel ist ein Podestplatz. Aber wenn mir den Rhythmus der Gegner anschaue, dann sollten wir die Chance habe, um den Sieg zu fighten. Natürlich wird das Wetter für den Sonntag eine Fragezeichen bleiben, es sieht instabil aus. Doch im habe mich hier im Trockenen wohl gefühlt und im Nassen. Wir sind also in der Lage, bei allen Verhältnissen im Rennen vorne mitzufahren. Ein trockenes Rennen würde ich bevorzugen. Mein Teamkollege hat einen guten Rhythmus, aber auch die Yamaha-Werksfahrer werden vorne mitmischen. Ich habe heute Valentino einmal verfolgt. Da habe ich gesehen, dass er eine gute Pace hat; für Viñales gilt dasselbe.»

Der WM-Stand: 1. Márquez 129 Punkte. 2. Viñales 124. 3. Dovizioso 123. 4. Rossi 119. 5. Pedrosa 103. 6. Zarco 84. 7. Folger 71. 8. Petrucci 66. 9. Lorenzo 65. 10. Crutchlow 64.

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