Suzuki-Video: Lob für Rins, Kritik an Iannone

Von Frank Aday
MotoGP
Teammanager Davide Brivio und die Suzuki-Werkspiloten Alex Rins und Andrea Iannone blicken im Video auf den Thailand-Test zurück. «Wir waren wirklich fleißig», lobt Alex Rins.

«Wir waren wirklich fleißig und haben sehr viele Dinge ausprobiert. Ich reiste mit der Gewissheit ab, dass unser Paket sehr gut funktioniert. Wir werden auch weiter die neue Aero-Verkleidung einsetzen, weil sie mir sehr gut gegen Wheelies hilft. Der Vorderreifen hat mehr Kontakt zum Asphalt», lobte Alex Rins nach dem MotoGP-Test in Thailand. «Ziel der Testfahrten ist es, danach ein Bike zu haben, mit dem wir an der Spitze mithalten können.»

Alex Rins bereitete Davide Brivio in Thailand viel Freude. Der 22-jährige Spanier legte die fünftschnellste Zeit vor und erntete dafür viel Lob vom Teammanager. «Alex arbeitete sehr gut. Er testete alle Optionen und wählte dann aus. Seine Pace war gut, wir sind happy. Wir haben alles getestet, was uns zur Verfügung stand. Natürlich müssen wir unsere Eindrücke jetzt noch in Katar bestätigen. Trotzdem ist schon ziemlich klar, welches Paket wir bei den ersten Rennen einsetzen werden – zumindest was Chassis und Motor betrifft», erklärte Teammanager Davide Brivio. «Die Aero-Verkleidung werden wir in Katar nochmals testen, aber es scheint, dass wir in die richtige Richtung gehen.»

Weniger euphorisch fiel das Resümee zu Andrea Iannone aus, der nicht über den 15. Platz in der kombinierten Zeitenliste hinauskam und mehr als eine halbe Sekunde auf die Zeit seines Teamkollegen verlor. «Andrea fühlt sich mit der neusten Version der Suzuki noch immer nicht völlig wohl, wenn es um die Zeitenjagd geht. An diesem Bereich muss er arbeiten. Er muss sich noch besser an das Bike anpassen», fordert Brivio. Iannone kann die Vorteile neuer Reifen nicht für sich nutzen.

«Unsere tatsächliche Lage werden wir erst nach den ersten Rennen einschätzen können. Das letzte Jahr endete für uns mit einigen Top-6-Platzierungen sehr gut. Alex war in Valencia Vierter. So würde ich gerne 2018 wieder anfangen», betonte Brivio.

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