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Bei Ducati ist man nach den Ergebnissen der vergangenen Wochen zufrieden. Speerspitze Andrea Dovizioso hat die schwierigen Rennen in Jerez und Le Mans gut überstanden. Dennoch: "Wir müssen wieder gewinnen, haben es seit Doha nicht mehr geschafft", erinnert Ducati-Renndirektor Paolo Ciabatti. "Es reicht noch nicht, aber das Rennen von Le Mans war ein Beweis für die Stärke von Ducati. Wir müssen zufrieden sein, dass wir Moment im Klassement nur acht Punkte hinter Márquez liegen."
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Jetzt kommen mit Mugello, Barcelona und Assen drei Strecken, über die man sagen kann, dass es unsere Strecken sind", gab Ciabatti im Gespräch mit gpone.comzu bedenken. "Wir wissen aber sehr gut, dass sowohl wir als auch unsere Fahrer noch etwas mehr zeigen müssen. Wir müssen das noch dazu gegen einen Márquez und gegen Honda zeigen, die ein Motorrad nur für ihn entwickelt haben." Ciabatti setzt nach: "Marc ist ein Fahrer, der die Geschichte der MotoGP-WM umgeschrieben hat. Es reicht die Vorstellung, dass Honda ohne ihn gar nichts gewonnen hätte. Seit der Saison 2013 war kein einziger seiner Honda-Kollegen in der Weltmeisterschaft je an ihm dran. Fahrer von Ducati und Yamaha waren es hingegen sehr wohl!"
Der Ducati-Stratege weiß: "Unser Hauptgegner heisst im Moment Márquez. Aber mir ist bewusst, dass auch andere Piloten in den Kampf eingreifen können. Ich denke da an die Fahrer von Yamaha und Suzuki."
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Für seine Fahrer-Truppe hat Ciabatti, der einst für Infront die Superbike-WM gelenkt hat, nur gute Worte: "Wir fahren MotoGP, um gewinnen und haben Fahrer von höchstem Niveau. Über Dovizioso braucht man eigentlich nichts zu sagen. Sein Ziel ist es, Márquez zu schlagen, wie er es bereits sechs Mal im Jahr 2017 und vier Mal 2018 getan hat. Petrucci kämpft um das Podium, wie wir es von ihm erwartet haben. Und Miller ist konstanter geworden."
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