MotoGP: Randy de Puniet bester CRT-Pilot

Von Andreas Gemeinhardt
MotoGP
Randy de Puinet

Randy de Puinet

Mit dem elften Platz war Randy de Puniet im MotoGP-Rennen auf dem Sachsenring der schnellste CRT-Pilot. Sein Teamkollege Aleix Espargaró wurde Dreizehnter.

Das Team Power Electronics Aspar blickt auf ein erfolgreiches Wochenende zurück, an dem seine Fahrer Randy de Puniet und Aleix Espargaró ihren Stand als beste CRT-Piloten im MotoGP-Gesamtklassement festigten.

Nachdem de Puniet das gesamte Wochenende in einem konstant hohem Tempo unterwegs war, wurde er am Sonntag für seine Bemühungen belohnt. Ein Problem hinderte den 31-jährigen Franzosen zwar daran, das Qualifying als bester CRT-Pilot zu beenden, aber in der zweiten Rennrunde fand er sich bereits an elfter Position wieder. De Puniet versuchte von Anfang an, den Satelliten- und Werks-Piloten zu folgen, und mit konstanten 1:24er-Rundenzeiten zog er den anderen CRT-Fahrern davon. Schliesslich wurde er Elfter und eroberte sich die Führung in der CRT-Wertung zurück.

«Heute hatte ich ein gutes Rennen», meinte de Puniet. «Es hat mein tolles Wochenende abgerundet. Mein Start war perfekt, und ich war schnell neben meinem Teamkollegen. Ich konnte an ihm vorbeigehen und heftete mich für ein paar Runden an die Hinterreifen einiger Werksmaschinen. Die zogen wenig später davon, aber ich konnte das Tempo hochhalten. Als Bautista mich überholte, versuchte ich an ihm dranzubleiben. Dies war zweifellos mein bestes Wochenende des Jahres, vor allem das Rennen. Das ist das zweite Rennen, in dem wir die beste CRT-Platzierung verzeichneten. Wir befinden uns auf dem richtigen Weg.»

Nur einen Punkt hinter Randy de Puniet, der sich bisher 24 Zähler einfahren konnte und den zwölften Platz des MotoGP-Gesamtklassements belegt, rangiert sein Teamkollege Aleix Espargaró. Obwohl der 22-jährige Spanier im verregneten Qualifying die Bestzeit der CRT-Piloten erzielte, war er am Renntag nicht in der Lage, ein geeignetes Set-up für trockene Bedingungen zu finden. Dennoch belegte Espargaró am Ende den dreizehnten Platz.

«Es war ein hartes Rennen heute, denn die Motorrad-Einstellungen fürs Trockene waren nicht so optimal, wie unser Set-up für den Regen», erklärte Espargaró. «Ich hatte kaum die Chance, im Trockenen zu fahren, und das wurde mir zum Verhängnis. Ich habe vom Start weg Druck gemacht, aber das Motorrad hat nicht so gut funktioniert wie wir es uns vorgestellt hatten. Es fehlte das Gefühl fürs Vorderrad, und es fiel mir schwer, in den schnellen Kurven meine Linie zu halten. Ich versuchte das Tempo hochzuhalten und die Position nicht zu verlieren, aber Edwards konnte am Ende an mir vorbeiziehen.»

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