Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Mit 28 Punkten Vorsprung auf den WM-Zweiten Dani Pedrosa braucht Lorenzo beim Sepang-GP kein übertriebenes Risiko einzugehen. Der WM-Titel ist ihm unter normalen Umständen kaum mehr zu nehmen, zu konstant und stark ist die Performance des Yamaha-Piloten. Dennoch möchte der ehrgeizige Spanier Bestleistungen zeigen, die Pole-Position in Malaysia war der erste Schritt zu einem weiteren Top-Ergebnis. Doch trotz neuem Rundenrekord backt der 25-Jährige von der Sonneninsel Mallorca kleine Brötchen.
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"Gegen Ende der Session konnte ich mit einem neuen Qualifyer-Reifen eine sehr gute Runde fahren", sagt Lorenzo nicht ohne Stolz. "Dafür hatten wir zwischendurch ein paar Schwierigkeiten mit Chattering und der Hinterreifen hat auch nicht so gut gearbeitet wie noch zuvor in den Trainings. Wir müssen noch ein bisschen an unserer Pace arbeiten, denn die ist nicht sonderlich gut. Wir haben aber noch ein paar Ideen für das Rennen. Abwarten, es wird ein langes Rennen bei schwierigen Bedingungen."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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