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Nach drei Rennstürzen in Assen, Aragón und Sepang hat Stefan Bradl mittlerweile auch die unangenehme Seite der MotoGP kennengelernt. Gehen die ersten beiden Ausfälle aufs Konto des Deutschen (Vorderradrutscher), war er beim Abflug in Sepang machtlos: Die Elektronik, die die Auswirkung der Motorbremse minimieren soll, gab zu viel Gas, weshalb der Honda-Pilot zu Boden musste. Seinen ursprünglichen sechsten Rang in der Gesamtwertung musste er auch dadurch an Alvaro Bautista (E/Gresini) abtreten, und auch Valentino Rossi (I/Ducati) konnte sich vorbei am Zahlinger auf Platz 7 verbessern. "Hoffentlich haben wir auf Phillip Island ein besseres Rennwochenende als letzte Woche", knurrt der LCR-Pilot. "So ein Problem mit der Elektronik hatten wir noch nie. Das wieder hinzukriegen hat die oberste Priorität, aber mein Team wird das sicher schaffen."
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Sobald dieses Problem aus der Welt geschafft wird, glaubt Bradl auf Phillip Island an einen positiven Abschluss der Überseerennen. "Die Piste ist schnell und flüssig zu fahren", weiss der 22-Jährige. "In Vergangenheit habe ich dort gute Ergebnisse einfahren können. Ich freue mich darauf, hier mit einer MotoGP zu fahren und erwarte die Serie der Überseerennen stark zu beenden."
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